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Mit vorausschauenden Konzepten punkten, aus möbelkultur vom 24.06.2019

Mit vorausschauenden Konzepten punkten

Unter dem Motto „Wachstum mit Weitblick“ fand am Wochenende die Jahreshauptversammlung des GfM-Trend-Verbandes in Hamburg statt, die unter positiven Vorzeichen stand. Denn von der nicht zufriedenstellenden Branchenentwicklung im vergangenen Jahr  konnte sich die  Verbundgruppe aus Neustadt abkoppeln: Beim zentralregulierten Umsatz legte GfM-Tend im Geschäftsjahr 2018 ein Plus von 3,31 Prozent hin, ohne jedoch die konkreten Zahlen zu veröffentlichen. Zur Erinnerung: 2017 verbuchte der Verband noch ein Minus von 1,69 Prozent. Von dieser Entwicklung konnte sich GfM-Trend nun erfolgreich abkoppeln und demonstriert, dass sich der mittelständische, inhabergeführte Möbelhandel auch in Zeiten zunehmender Konzentration, einer immer aggressiver agierender Großfläche und der steigenden Präsenz branchenfremder Online-Anbieter mit den richtigen Konzepten zukunftsorientiert aufstellen kann, heißt es aus Neustadt. Deutliche Zuwachsraten gab es auch beim Gewinn, der erneut um über zehn Prozent angestiegen ist (+10,46%), sowie bei den Rückvergütungen, die um beachtliche 8,15 Prozent angehoben werden konnten.

Wie es scheint, ist die positive Verbandsentwicklung nachhaltig ausgerichtet. Denn auch für die ersten Monate des laufenden Jahres wusste Joachim Herrmann Erfreuliches zu vermelden. Zwischen Januar und April 2019 konnte ein weiteres Wachstum von 4,5 Prozent verbucht werden. „Diese Ergebnisse zeigen“, so Herrmann, „dass wir im mittelständischen Möbelfachhandel selbst in einem komplizierteren Umfeld mit vorausschauenden Konzepten, den passenden Produkten und einer ,konkurrenzlosen’ Kundenbetreuung punkten können.“

Um auch zukünftig, getreu dem Motto des aktuellen Treffens, „mit Weitblick wachsen“ zu können, wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung von den GfMTrend-Managern Achim Hilgers, Jörg Bleisteiner und Dirk Bachmann Neuausrichtungen und Modifikationen bei den verschiedenen Schienen, Modulen und Eigenmarken sowie bei den Dienstleistungen des Verbandes präsentiert: „DreamArt“ wird insgesamt weiblicher ausgerichtet werden, die Naturholz-Kollektion „Natürlich Zuhause“ wird noch authentischer gestaltet und das „Marc Harris“-Polstersortiment erfährt eine Verjüngungskur. Die Exklusiv-Kollektion „A la Carte“ wird zukünftig stärker auf digitale Planbarkeit setzen, und die Hochwert-Schiene „Wohnart“ will ihre Lifestyle-Orientierung noch erkennbarer und deutlicher herausstellen. Im gesamten Bereich der Dienstleistungen wird es vor allem darum gehen, die lokale Präsenz und Reichweite der GfM-Trend-Handelshäuser auszuweiten. Wie während des Hamburger Treffens betont wurde, soll dies u. a. mit Seminarangeboten für regionales Online-Marketing (ROM-Seminare) und verkaufsfördernde Social Media-Nutzung unterstützt werden.

Schon Tradition bei GfM-Trend ist es, auch über den Tellerrand zu schauen. So wagte Prof. Dr. Sven Voelpel, Professor für Betriebswirtschaft und Bestsellerautor, einen Blick in die Zukunft, wie man lebenslang leistungsfähig bleiben kann. Und der Star- und Fernsehkoch Nelson Müller zeigte auf, wie aus Teamwork echte Erfolge hervorgehen können.

Im Rahmen der JHV bedankten sich Geschäftsführer Joachim Herrmann und der Vorsitzende des Beirats , Dr. Werner Hartl, bei dem langjährigen Delegiertensprecher Josef Putz, der sein Ehrenamt im Herbst niederlegt. Mit Standing Ovations und der Auszeichnung zum Ehrendelegiertensprecher wurde Putz belohnt. Neben diversen Mitgliedern, die für langjährige Verbandszugehörigkeit prämiert wurden, bedankte sich GfM-Trend auch bei Joachim Herrmann für seine 20-jährige Tätigkeit als Geschäftsführer mit einer Ehrennadel und der vorzeitigen Verlängerung seines Vertrages um weitere fünf Jahre.

Trotz der insgesamt sehr guten Stimmung vergaßen die Teilnehmer nicht, dass es die erste Jahreshauptversammlung ohne Christine Brückner war, die vor rund einem Jahr, kurz nach dem Verbands-Treffen in Wien, verstarb. Joachim Herrmann und Dr. Werner Hartl würdigten ihr jahrzehntelanges Engagement für den Verband und vor allem auch ihren unermüdlichen Einsatz im Vorfeld und während der zahlreichen Verbands-Events: „Sie hat unsere Versammlungen nicht nur organisiert, sondern war zugleich die gute Seele unserer Organisation – von Anfang an: An der Seite von Gustav Baumeister hat sie den GfM-Verband ab 1975 mit aufgebaut – und dies mit Weitblick.“

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