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Jungunternehmer zu Gast in Budapest, aus Möbelmarkt online, 29.06.2016

Jungunternehmer zu Gast in Budapest


Die ungarische Hauptstadt Budapest war vom 16. bis 18. Juni das Ziel der
Jungunternehmerreise von GfMTrend, zu der Verbandsgeschäftsführer Joachim Herrmann gemeinsam mit 36
Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland und Österreich angetreten ist. Wie schon in den
Vorjahren, als es u. a. nach Valencia, Istanbul und Lissabon ging, bot das Programm erneut eine interessante
und ausgewogene Mischung aus fachlichem Informationsaustausch, anregendem Networking und
touristischem Rahmenprogramm. Das Treffen in Budapest war übrigens bereits das 28. Event, das GfMTrend
speziell für seine Verbands-Junioren organisierte.
Im Mittelpunkt des Budapest-Besuchs stand die Besichtigung der Firma Spektiva, ein Tochterunternehmen
von Himolla. Dort wurden die Teilnehmer von Himolla-Vertriebsleiter Helmut Sperr, Produktionsleiter Klaus
Fischer und Spektiva-Betriebsleiter Levente Hanzi begrüßt. Der Rundgang durch das Spektiva-Werk führte die
GfMTrend-Jungunternehmer in das Lederlager, den Lederzuschnitt und die Näherei. Im Anschluss an die
Betriebsbesichtigung sorgte Helmut Sperr mit seinem Referat zum Thema „Wachstum durch höhere
Austragswerte – Individualität ist die Zukunft“ für wichtige Denkanstöße bei den GfMTrend-Junioren.
Wie bei allen Events von GfMTrend nahm auch bei dieser Jungunternehmerreise der gesellige Teil des
Programms einen wichtigen Stellenwert ein. Höhepunkt war für viele Teilnehmer eine abendliche Schifffahrt
auf der Donau, vorbei an der imponierenden Kulisse der ungarischen Metropole. Sehr gut angekommen sind
aber auch die Stadtrundfahrt und ein Abendessen im Traditions-Restaurant Matyas Pince mit reichlich
ungarischer Folklore und landestypischen kulinarischen Köstlichkeiten.
Fazit: Alle Teilnehmer waren laut Pressemitteilung vom Programm und Ablauf der Reise begeistert, darunter
auch die drei jüngsten, die erstmals bei einer solchen Tour dabei waren und sich im Jungunternehmerkreis
des Verbandes gleich gut aufgehoben fühlten.

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